Der Afghanistan Krieg und Battle Spaces: The Unrealities of War

Wir sind immer noch Hals über Kopf mit unserem Brand Urban Tailor beschäftigt. Trotzdem mal ein bisschen was so in mir vor geht. Seit Anfang dieser Woche ist einer meiner besten Freunde in Afghanistan im Einsatz. Er hat das Glück ein Jahr lang eine romatische und aufregende Zeit zu haben. Woher ich das weiss?
Vom grössten Problem der letzten 8 Jahre persönlich: George W. Bush
In seinen Worten klingt das so:
I must say, I’m a little envious. If I were slightly younger and not employed here, I think it would be a fantastic experience to be on the front lines of helping this young democracy succeed. It must be exciting for you … in some ways romantic, in some ways, you know, confronting danger. You’re really making history, and thanks.
Klar George, als der Vietnam Krieg war hat ja dein Daddy dafür gesorgt das Du gegen die Vietcong über dem Golf von Mexiko kämpfst… wenn Du überhaupt zum Dienst erschienen bist und nicht zu fertig nach deinen Kokain und Alkohol Exzessen warst.
Nichts gegen die Exzesse aber so ein Satz von dem Anführer des Teams das mit fadenscheinigen Gründen Kriege beginnt und die selber nie im Krieg waren? Wie romantisch Kriege sein können kann man auf den vielen Afghanistan und Irak Blogs lesen oder in der Ausstellung Battlespaces sehen.
Battlespaces stellt gesammelte Werke aus den Jahren 2003 - 2008 von Kriegsreportern aus Irak und Afghanistan aus. Sie haben auch eine Webseite wo Du dir ein paar Bilder anschauen kannst, wenn Du mit dem Anblick von Toten klar kommst und vielleicht nicht gerade isst. Ansonsten spar es dir hat auch was gutes.






