Candy Issue 7 - out now

Candy

Die neue Ausgabe des Candy pdf Mags ist Online erhähltlich. ‘The Girl Powershopping’ ist ihr Name und sie umfasst auf soliden 218 Seite einen guten Mix aus Art, Interviews, Reportagen, Illustrationen, Design & Fashion. Kostenlos erhältlich bei Candy.



Online Beatbox Mixer

Beatbox Mixer

Der Beatbox Mixer ermöglicht es durch eine Flash Applikation Beatbox Beats Online zu mixen. Dazu sucht man sich zuerst 3 von 5 namhaften Beatboxern aus (darunter Rahzel und Masai Electro) dessen Stimmen bzw Beats man dann zum mixen zur Verfügung hat. Die erstellten Beats können gesichert und auf der Seite geshared werden, sodass man sich die Kreationen anderer Besucher anhören kann. Eine sehr geile Idee und die Ausführung ist auch durch aus sehr gut. Ein Schwachpunkt der Applikation ist auf 3 Spuren limitiert zu sein. Ausserdem kann jeder Beat nur ‘on the’ fly’ erstellt werden, sprich es gibt nicht die Möglichkeit zu editieren. Nichtsdestotrotz, viel Spass beim mixen.



Kochen mit Beats

Viel Spass und spannende Unterhaltung mit dem Beat Box Chef Koch.



Skate Video made in Germany

Deutsches Skate Video von Record Clothing. Frisch aus Köln, check den Trailer.



PUMA for Spring 07

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Puma

Wir haben eben ein paar erste Previews des Puma Spring 07 Katalogs reinbekommen. Der Katalog selbst kommt in kürze und wir werden noch mal Highlights posten sobald er da ist.



Infamy Graffiti Doku

Graffiti, Graffiti! Am Bahnhof vor den Cops weglaufen, im Gebüsch hocken und warten bis die Luft rein ist. Wer sowas nicht selber erlebt hat oder die alten (oder aktuellen) Zeiten hoch leben lassen will sollte sich auf jeden ein Drink, ein Joint, ein Snack holen und die folgende Graff Doku auf youtube checken. Ist leider mit Copyright Notice der Ripp Software aber whatever. Die Guten blicken durch, right?

Erster Teil:

Weitere Teile hier



Wooster Artikel über Banksy

Banksy
Vor nur wenigen Tagen haben wir schon auf einen Artikel verwiesen in dem Spiegel Online seine Sicht der Dinge zum Thema Banksy abgegeben hat.

Auch die Leute hinter Wooster Collective haben heute einen recht ausführlichen Artikel über ihre Meinung zu Banksy gepostet. Darin schreiben sie unter anderem: “we now see Banksy as the single greatest thing that has happened not only to the street/urban art movement, but to contemporary art in general”. Dickes Ding.



Interview mit Richard Kuchinsky

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Wie viele Leute umfasst das Team mit dem du arbeitest?

Wir waren mal zu dritt, inklusive mir, aber es gab auch mal eine Zeit in der ich alleine war und im Moment sind wir zu zweit. Unser Team ist also noch immer recht klein und das ist auch der Grund warum ich so viele verschiedene Sachen mache.

Und was würdest du sagen macht am meisten Spass an deiner Arbeit?

Ich denke das besondere bei der Arbeit für hummel ist die Entscheidungsfreiheit die man hat und das macht die Arbeit sehr angenehm. Ich bin in der Lage die Richtung einer Line vom frühen Konzept an zu bestimmen, das betrifft genauso das Image der Marke als auch der Produkte und geht bis in die kleinsten Details. Dabei habe ich komplette Entscheidungsfreiheit. Ein sehr zufrieden stellender Gedanke ist ausserdem, dass ich hier vor zweieinhalb Jahren von Grund auf angefangen habe und die Leute inzwischen wissen für was hummel Schuhe stehen. Das ist ziemlich Spannend. Man bekommt so eine Gelegenheit bei keiner anderen Firma ausser man gründet eine eigene. Dann fehlt einem jedoch das Fundament and all die guten Dinge wie die Geschichte und das Erbe der Marke. Dinge mit den man arbeiten kann ….. Stories. Hummel ist da etwas besonderes.

Verstehe! Wie bist du eigentlich ursprünglich dazu gekommen Sneaker zu designen?

Naja, um ganz ehrlich zu sein ist das eher zufällig passiert. Ich habe Product Design studiert und eine Zeit lang für eine Design Consultancy gearbeitet. Ich habe so ziemlich alles gemacht, von Handys bis zu hi-tech Geräten oder medizinisches Equipment. Danach hab ich mich bei einigen top Product Design Consultancies beworben. Ein Freund von mir in Toronto, (wo ich herkomme) hat zu der Zeit bei einer Schuh Firma namens Bata gearbeitet. Er hat mir erzählt das die gerade Leute einstellen und ob ich auch Interesse hätte. Ich war eigentlich immer ein Fan von Schuhen und ein Sneakerhead. Aber aus irgend einem Grund hatte ich nie daran gedacht selbst welche zu designen. Also habe ich mich darauf eingelassen. Ich habe mich beworben und meine ersten Schuh Entwürfe für mein Bewerbungsgespräch gemacht. Die waren grausam aber wohl gut genug um den Job zu bekommen! Und seit dem würde ich auch kein anderes Product Design mehr machen wollen.hummel Sketches

Wenn du der Lehrling von irgend jemandem auf dieser Welt sein könntest, egal ob er lebt oder tot ist, wer wäre das und was würdest du hoffen zu lernen?

Das ist eine gute Frage. Mir fällt jetzt kein konkreter Name ein aber ich würde sehr gerne etwas von einem professionellen Schuhmacher lernen. Auf diesem Gebiet habe ich keine Erfahrung. Ich hab zwar ein wenig darüber in Büchern und Online gelesen aber es wäre doch sehr interessant mal eine ganz andere Seite des Business kennnen zu lernen. Ich habe zwar bei Fabriken über Massenproduktion gelernt und kenne die technischen Aspekte doch jemanden dabei zu sehen wie er einen Schuh von Grund auf per Hand herstellt wäre fantastisch.

Was denkst du ist die grösste Herausforderung heutzutage Sneaker zu verkaufen?

Ich denke die grösste Herausforderung ist die Übersättigung des Marktes. Ich meine, jeder zweite hat eine Limited Edition Super Kollabo was auch immer und es bedeutet gar nichts. Viele der grossen Firmen und viele der grossen Verkäufer haben das ganze durch ihre Form von ’Exklusivität’ verwässert. Ich denke damit wurde ein Teil des Kerns der Sneaker Kultur zerstört. Gleichzeitig ist es für den durchschnittlichen Verbraucher der keine 100 Paar Schuhe zu Hause hat aber Sneaker und die Sneaker Kultur mag, schwierig geworden eigene Entscheidungen zu treffen da diese Subkultur so engstirnig definiert wie die Dinge auszusehen haben, welche Brands angesagt sind usw. Ich denke dadurch geht auch ein Grossteil der Kreativität und der Besonderheit der Produkte verloren. Es ist schwierig zu sagen denn das Ganze hat auch seine guten Seiten. Es gibt sehr viele Sneaker und die Leute kaufen und wissen auch viel darüber, aber etwas wirklich andersartiges zu machen und damit erfolgreich zu sein ist nicht einfach.

Lass uns mal etwas über deine Website reden, first pullover. Es ist eine persönliche Seite und es scheint als ob sie mehr und mehr Popularität gewinnt. Wie ist dieses Projekt entstanden und was hat hummel damit zu tun ?

Im Grunde kann man sagen hat es damit angefangen das ich zu viel Freizeit hatte. Als ich dann an einem Wochenende da sass und mir die tausenden von Fotos die ich aus China habe ansah, dachte ich mir dass dies etwas sei, dass auch andere interessieren könnte. Es ist nicht so das ich schon immer scharf darauf war eine eigene Website zu haben, viel mehr war es der Gedanke eine Welt hinter den Kulissen zu zeigen die den meisten ansonsten verschlossen bleibt. Ausserdem fand ich Bildung schon immer ein interessantes Thema.

Hast du Hummel gefragt bevor du damit angefangen hast?

Nein, hab ich eigentlich nicht wirklich. Ich habe damit an einem Wochenende angefangen und am Montag habe ich sie gefragt. Ich dachte mir, im schlimmsten Fall werden sie sagen das ich die Seite wieder aus dem Netz nehmen soll und dann wäre sie gerade mal für zwei Tage online gewesen und niemand, ausser vielleicht meine Eltern, hätten sie gesehen. Also hab ich es einfach gemacht. Aber wie schon gesagt, hummel lässt einem sehr viel Freiheit und so haben sie die ganze Sache eher unterstützt. Was ihren Einfluss auf den Inhalt der Seite betrifft, es gab nie einen. Es war immer eine Sache die ich abends und an meinen Wochenenden gemacht habe.

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Ok, cool. Und was kann man von hummel in Zukunft erwarten?

Etwas auf das ich von Anfang an viel Wert gelegt habe ist der Image Gedanke. Und das bedeutet im Prinzip das alle Produkte die wir produzieren, egal ob es ein Sneaker, Fussball oder Hallenschuh ist, von derselben Familie stammen. Innerhalb der Sneaker Kategorie haben wir bereits damit angefangen dies in unserem Design auszudrücken und in Zukunft wird man noch mehr davon sehen. Der Image Gedanke zieht sich durch jedes Detail in unseren Designs , die Stores und das Gesamte Konzept aller Produkte. So hat ein Sneaker zum Beispiel die Silhouette eines klassischen Handballschuhs und gleichzeitig werden Materialien und Details eines Fussballschuhs verwendet um so etwas Einzigartiges entstehen zu lassen. Das ist was hummel ausmacht. Wir nehmen unsere Vergangenheit und mischen sie mit dem was gerade passiert. Da wir ein kleines Unternehmen sind, können wir es uns erlauben höhere Risiken einzugehen und neue Wege zu erkunden und genau das macht die Sache interessant!

Vielen das du dir die Zeit genommen hast unsere Fragen zu beantworten und wir wünschen dir und hummel alles Gute für die Zukunft.



Interview with Richard Kuchinsky

Please describe who you are and what you do.

Sure. My name is Richard Kuchinsky and I’m the Footwear Department Manager for hummel International. Basically that means I’m involved in every shoe that comes out of hummel, pretty much from the beginning to the end. From defining the overall line concept, the strategic direction, the creative direction, to the actual design of the shoes, to the technical development of the shoes, sourcing ….you name it, anything to do with shoes.

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Nice, and how big is the team you are working with?

At the most it was three including myself, at one time it was only me and now we are two people including myself. So, still very small and its the reason why I wear so many hats.

And what would you say is the most fun about your job?

I think the special thing about hummel that makes working there quite satisfying is the amount of freedom. In terms of being able to control the direction from the beginning concept of the line, of the brand, to where we are going with the DNA of the footwear products, all the way down to the details, I have complete freedom. And the most satisfying aspect is essentially starting from scratch two and a half years ago to be able to lay down the brand DNA so that people now actually know what hummel shoes stand for. That has been super exciting. And you never get this kind of opportunity working for any other kind of company unless you start your own brand. But then you don’t have the foundation and all the good stuff like the history and the heritage… something to work with… the stories. hummel is very special.

I get it! But what made you start going into that direction initially? I mean designing sneakers.

Well, to be honest it came a little bit by accident. I studied product design in school and worked for a consumer design consultancy for a little while. I did everything from cell phones to hi-tech products and medical equipment and was applying at several top product design consultancies after graduation. A friend of mine back in Toronto, (where I am from), was working at a shoe company called Bata. He said they were hiring and if I was interested. I always loved shoes; I’ve always been a sneaker head but never, for some reason, thought about designing shoes or anything like that. I said all right, that’s fine. So I applied and did my first shoe sketches ever for my interview and application, they were terrible but I guess good enough to get me the job! And since then I would never go back to more typical areas consumer product design.

hummel Sketches

If you could be an apprentice to anyone in the world dead or alive, who would it be and what would you hope to learn?

Oh that’s a tough one, hmm. I can’t think of an actual name but I would love to learn from an expert handmade shoemaker. That’s something I have no experience with. I studied a little bit of it online and through books and what not, but it would be interesting just to see a whole other side of the shoe making business. I’ve learned from the factories about mass production and learned the technical aspects through development but to be able to see somebody who makes things from scratch by hand would be fantastic.

What would you say is the biggest challenge in trying to sell sneakers these days?

I think the biggest challenge now is the over-saturation of the market. I mean everyone and their brother has a limited edition super custom collabo whatever and it doesn’t mean anything. It has been diluted a lot by many of the major brands and a lot of the major retailers having exclusives and everything like that. So some of the very core of the sneaker culture is a little bit watered down I think. And at the same time too, for the average consumer who doesn’t have 100 pairs of shoes but likes sneakers and likes the culture it’s so oppressed by this subculture aspect that so narrowly defines how things must look, what brands are hot, etc. that there isn’t enough freedom for the average consumer to be able to make his/her own choices. So I think it also limits a lot of the creativity and a lot of the special-ness of the products. It’s tough because at the same time it’s good. There are a lot of sneakers out there and people buy sneakers and people know sneakers, but to be able to do something really different in the market and succeed is not easy.

Now I want to talk a bit about your own website, first pullover. It is a personal website and it seems to gain more & more popularity. How did that project start and what is hummel’s involvement in it, apart from promoting it on the homepage?

Basically it started because I guess you could say I had too much free time. I’ve just been sitting around on the weekend and I was thinking about what should I do looking at all the 1000’s of photos I had from China and I decided it was something valuable to share. It’s not like I always wanted to have a website, I just thought it would be nice to show a world behind that scenes that most people don’t have access to, and I have always been interested in education.

Did you ask hummel before you started?

No actually I didn’t. I started up on a weekend and on Monday I asked them. I thought in the worst case they’ll say take it down and then it would have only been up for two days and no one would have looked at it except my parents, so I went for it. But like I said, there is a lot of freedom at hummel and so they pretty much supported the whole thing. In terms of their interaction with it, there really hasn’t been any. It has totally been something I’ve been doing on my evenings and weekends.

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Ok, that’s cool. And what can we expect from hummel in the future?

Something that I’ve been pushing since establishing the footwear department is this idea of DNA. And to that extent it essentially means that all the products that we create, whether it’s a sneaker, it’s a football shoe or an indoor shoe, actually come from the same family. Within the sneaker category we have already started to express this in our design inspiration, and you will see even more of this in the near future. This DNA approach influences the design details, stores and overall concepts in all our products. For example a sneaker may take a classic handball shoe silhouette, but uses materials and design details from a football boot to make something truly unique. It’s what makes hummel, hummel. Taking our own history, our current stories and mixing things up a bit. Being a small company allows us to take more risks, explore new directions, and that’s what keeps it interesting!

Thank you very much for taking the time to answer our questions, all the best for you and hummel in the future.




Winter ISPO 2007

ispo

Die Winter Ispo 07 ist gerade in München zu ende gegangen und wir haben mal vorbei geschaut um zu checken was sich bei den Snow- und Skatefirmen nächsten Winter tut.

Unter anderem gabs eine Polkadot Version des Vans Chukka und crazy colors a la Icecream von DC

Vans

DC

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