


Das Münchner Label Nat-32 hat sich auf Sneaker spezialisiert die man via Reissverschluss von der Sohle trennen kann um so eine Sandale zu rocken. Definitiv eine gute Idee die zumindest im Sommer auch Sinn macht. Der Reissverschluss auf der Sohle sieht zudem optisch interessant aus und auch die Modelle selbst können sich sehen lassen.
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Das Vice Magazine ist schon seit Jahren cool und brutal ehrlich so wie es sein muss. Jetzt ist die alljährliche Fashion Issue für 2008 am Start und auf ihrer Website gibt es Streetstyle Reports aus verschiedenen Metropolen. Wie immer im Vice Style geschrieben. Lesenswert!
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Öko Fashion boomt und das verarbeiten von umweltschonenden Materialien wird immer wichtiger für viele Firmen. Leider werden allzu oft die Menschen die an der Herstellung beteiligt sind vergessen. Wirklich ethisch korrekt hergestellte Mode schliesst alles ein, also die Materialien und auch die Arbeitsbedingungen unter denen die Kleidung hergestellt wird.
BBC hat eine Studie durchgeführt und dabei festgestellt das 31% der 16 bis 30 jährigen in Zukunft mehr ethisch korrekte Mode kaufen wollen. Das war wohl auch der Grund das sie ihr Online Magazine Thread, das sich genau diesem Thema widmet, gestartet haben. Sehr cool und hoffentlich macht das noch mehr Leuten bewusst das jeder Einkauf so wie eine Stimme bei Wahlen zählt und entscheidet wie Firmen in Zukunft arbeiten und was für Produkte sie anbieten.
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In der New York Times ist ein interessantes Feature über das Mode Imperium von Rei Kawakubo der Frau hinter dem Fashionlabel Comme Des Garcons erschienen. Neben ihrem eigenen Brand gibt es noch andere die unter ihrer Führung gross geworden sind oder gerade dabei sind zu wachsen wie Junya Watanabe oder Tao Kurihara. Lesenswert.
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Manchmal kommen Übersetzungen amerikanischer Buchtitel etwas falsch in Deutsch rüber. Wir fangen jetzt nicht an Pen!s Pumpen zu verkaufen sondern im ersten Teil unserer kleinen Reihe über massgeschneiderte Produkte geht es um die Hintergründe warum sich die Geselschaft Dank Internet, Globalisierung und verbessertem Informationsfluss vom Massenmarkt abwendet und Nischenmärkte immer weiter wachsen.

Chris Anderson bespricht genau das in seinem Bestseller Buch “The Long Tail” oder auch Der lange Schwanz (Buecher.de)
/ Der Lange Schwanz (Amazon)
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Das folgende zu verstehen macht aus dir einen schlaueren, superschönen und heldenhaften Menschen (Du warst Superman noch nie so nahe):
Da immer mehr Menschen Zugang zu allerlei Informationen und Produkten haben, entwickeln diese Menschen individuellere Bedürfnisse. Früher war es schwer und zeitaufwendig Dinge die die individuellen Bedürfnisse befriedigen zu finden. Deswegen haben viele Leute einfach das genommen was leicht zu finden war (viel beworben) und waren auch damit zufrieden. Das Internet macht es einfach ganz spezielle Dinge zu finden und zu kaufen. Deswegen ist es viel einfacher geworden individuelle Bedürfnisse zu befriedigen. Meistens gibt es auch nicht nur Internetseiten darüber sondern ein Forum wo man sich mit Gleichgesinnten austauschen kann und tiefer in die Sache eintauchen kann.
Inzwischen zeigen Studien der Verkaufszahlen grosser Internethändler das sie mehr Umsatz machen jeh mehr Produkte sie anbieten. Hier kommt der lange Schlong ins Spiel. Auf dem Diagramm zeigt der rote Teil die Hits, die Blockbuster und populären Produkte. Der orange Teil zeigt die Masse an Nischenprodukten die alle viel seltener verkauft werden aber von den es viel mehr gibt. Dadurch machen Unternehmen wie Amazon mehr Geld mit ihrer grossen Auswahl an Nischenprodukten anstatt mit den Bestsellern.
Der Trend ist im Moment in allen Branchen zu beobachten. Nischenprodukte boomen während sich immer weniger Leute einfach mit den populärsten Produkten zufrieden geben.
Das ist eine wirklich positive Entwicklung. Zum einen geht die Entwicklung gegen den Plan von vielen Unternehmen die am liebsten eine Lösung für alle Menschen anbieten wollen weil es am einfachsten für sie ist und am meisten Profit bringt. Sie vergessen dabei das Menschen individuelle Bedürfnisse haben aber das ist ihnen im Augenschein des Geldes unwichtig. Zum anderen wird unsere Geselschaft und Kultur vielseitiger dadurch das mehr Menschen einem individuellen Lebensstil nachgehen.
Der “holy grail” in dieser Richtung und der Alptraum vieler Unternehmen (weil es so aufwendig ist und nichts mehr mit Massenproduktion zu tun hat) ist natürlich etwas ganz individuelles zu bekommen. Etwas massgeschneidertes, einzigartiges was es nur einmal in dieser Form gibt. In den kommenden Tagen, gehen wir genau darauf ein und reden über ein paar Unternehmen die bereits in der Richtung tätig sind und was man noch so erwarten kann.
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Where will life take you? Ganz sicher nicht zu einem Louis Vuitton Store (eh nicht). Nichts gegen das grosse Luxusunternehmen LVMH aber der Werbespot ist doch etwas zu philosophisch. Ok, ok es geht ums Reisen und Louis Vuitton macht alles von der Handtasche bis zum riesigen Reisekoffer aber irgendwie kommt das nicht rüber.
So oder so, wenn schon denn schon, wer jetzt noch das Signature Louis Vuitton Muster rockt…
Das Design war mal fresh aber ist schon lange played. Zu oft gesehen, zu oft von anderen kopiert. Vielleicht ist es einfach mal an der Zeit auch einem so traditionsreichem Modehaus wie Louis Vuitton eine Generalüberholung zu geben und nicht die alten Bestseller immer wieder mit einem neuen Twist aufzulegen bis die Marke Tod ist.
Aber darauf können wir noch warten. Das dauert sicher bis zu dem Tag an dem Models auch mal lächeln dürfen. Oh ich vergass, Lächeln ist nicht arrogant und cool genug.
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Bevor ich mich meinen eigenen Projekten zugewandt hab, habe ich in einer Produkt Design Firma hier in Bangkok gearbeitet. Dabei haben wir natürlich auch Kunden besucht und ich habe ein Einblick in ein paar Fabriken aka Sweatshops bekommen. Das ist wirklich krass. Die Arbeiter leben in Camps nahe der Fabriken und haben maximal einen freien Tag pro Woche.
Lastwagen bringen die Arbeiter und transportieren sie ab. Da ein Grossteil der Arbeiter nicht lesen und schreiben kann gibt es auch keine Chance aufzusteigen und in besseren Positionen zu arbeiten. Zeit für Fortbildung bleibt den Arbeitern natürlich auch nicht und so werden viele alt und tun jeden Tag das gleiche für umgerechnet 170€ im Monat.
Das ist major f#cked up und was mir einfach nicht in den Kopf geht ist wie Leute die z.b. Fashionlabel haben und unter solchen Umständen produzieren sich dann immer noch im Spiegel in die Augen schauen können. Die Gier und Rücksichtslosigkeit gewinnt in diesem Fall und ein paar der Firmenbosse sind sicher auch gut diese Seite ihres Geschäfts innerlich auszublenden und zu vergessen.
Vor ein paar Wochen kam eine Reportage über die üblen Praktiken einiger Marken ins italienische Fernsehen und hat für nationalen Aufruhr gesorgt. In der Reportage sieht man das auch Luxusmarken und nicht nur viele kleinere Marken ihr Geld auf dem Rücken der Ärmsten dieser Welt machen.
Man muss sich mal die durchschnittlichen Zahlen vors Auge halten. Der durschnittliche Profit für Luxuskleidung ist 52% während er noch viel extremer für Parfum, Leder Accessoures und Taschen ist - nämlich über 80%. In der Reportage werden auch Namen genannt.
Prada kauft Nylon Taschen für 26€ und verkauft sie für 440€ in ihrem Laden in Mailand, Fendi setzt noch einen drauf und verkauft Canvas Taschen die im Einkauf weniger als 20€ kosten im Laden für 720€. Auch Dolce und Gabana sind im Einkauf recht “preisbewusst” und zahlen nicht mehr als 20 - 35€ für ihre Taschen.
Sowas ist einfach ätzend. Als ob es den Marken weh tun würde ein paar Euro weniger in Werbung zu stecken und dafür den Arbeitern eine relativ anständige Bezahlung zu ermöglichen.
Gut das mehr und mehr Medien über die Missstände berichten. Check die lesenwerten Aritkel von BBC, BusinessofFashion und der New York Times (Login: styledept Password: letmein).
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Auch die 6te Ausgabe des Verve Magazine bringt eine ausgewogene Mischung aus Fashion Fotografie, Streetstyles & Art in die warme Stube. Und wie gewohnt kann man sich bei Verve nicht nur inspirieren, sondern auch gleich die Inspiration nach Hause holen und selbst rocken. Check den wohl stylischten Fashion Shop im Netz.
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Als erstes war ich richtig happy ein Shirt zu sehen auf dem “Walter will burn” steht bis ich das ganze nochmal gelesen habe. Nichts desto trotz ist die Kollection vom Australier Gareth Moody’s Brand Chronicles of Never sehenswert. Neben der 08er Kollektion sind auch ein paar der T-Shirts aus der 07er fresh.

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Habitual hat neben guten Cuts auch feine Stoffe und ist für ihre Premium Jeans bekannt. Seit diesem Herbst gibts auch eine Männer Kollektion bei der sich die Marke treu geblieben ist und die für Feinschmecker mit gut gefülltem Geldbeutel gemacht ist.
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